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Dietrich-Bonhoeffer Schule Schönberg (Grund- und Mittelschule)

aktualisiert 01.08.18

Um die lange unterrichtsfreie Zeit etwas zu überbrücken und zu versüßen, finden Sie / findet ihr 5 (!) Seiten mit allen Bildern von der Vogelhochzeit und dem Schulfest!

Wir sehen uns am 11. September wieder!

Zum Sommerfest lud die Schulfamilie der Dietrich-Bonhoeffer-Schule ein und eine überaus große Gästeschar folgte der Einladung…

Bereits zum vierten Mal ging die Schule am Haidel beim Sportabzeichen-Wettbewerb als Kreissieger auf Landkreisebene hervor. Deshalb war die Grundschule Hinterschmiding-Grainet auch als Ausrichter der Siegerehrung prädestiniert. Von den weiterführenden Schulen waren heuer die Mittelschule Jandelsbrunn und das Grafenauer Gymnasium am erfolgreichsten….

„Ihr müsst Eure Zukunft im Auge behalten“ Abt Dr. Marianus Bieber spendete in Schönberg 62 Jugendlichen die Firmung Schönberg. In der Pfarrkirche St. Margareta spendete Abt Dr. Marianus Bieber am vergangenen Freitag 62 Mädchen und Buben aus den Pfarreien Schönberg, Eppenschlag, Innernzell, Schöfweg und Langfurth das Sakrament der Firmung. Mit 62 Firmlingen liege man heuer im mittleren Bereich, so Pfarrer Michael Bauer. 17 kommen aus dem Pfarrgebiet Schönberg, 17 aus dem Pfarrgebiet Schöfweg, 15 aus dem Pfarrgebiet Innernzell, 11 aus dem Pfarrgebiet Eppenschlag und 2 aus dem Pfarrgebiet Langfurth. Die außerschulische Firmvorbereitung lief in den Pfarrverbänden Schönberg und Innernzell seit Februar. Beide Pfarrverbände arbeiten dabei mit einem Firmpass, der aber wegen der unterschiedlichen Situationen vor Ort verschieden aufgebaut ist und von Jahr zu Jahr aktualisiert wird. Grundsätzlich müssen die Firmkinder in beiden Pfarrverbänden ein bestimmtes Teilnahmekontingent in „Liturgie“, „Gelebtes Christsein“, „Kirche vor Ort“ und „Religiöse Orte und Räume“ nachweisen. Hauptziel der außerschulischen Firmvorbereitung ist ein besseres Kennenlernen des Pfarreilebens. Die theologischen Inhalte (Wesen und Bedeutung der Firmung usw.) werden im Religionsunterricht vermittelt. Die außerschulische Vorbereitung erfolgt weithin selbständig. Das heißt, die Kinder können die allermeisten Programmpunkte selbst wählen und auch selbständig ausführen. Lediglich für die Besuche von Einrichtungen, Vereinen und gemeinsame Unternehmungen ist eine koordinierte Organisation notwendig, die von den Leitungen der einzelnen Firmgruppen übernommen wird. Die Leitungen selber haben ihr Tun durchweg als angenehm und positiv beurteilt. Zur Firmvorbereitung gehören auch zwei jeweils zweistündige Proben, in denen der genaue Ablauf und die musikalische Gestaltung der Firmung eingeübt werden. Nun war es am Freitag endlich soweit! Vor dem Einzug des Firmspenders Abt Dr. Marianus Bieber aus Niederalteich mit seinen Konzelebranten Pfarrer Michael Bauer (Schönberg und Eppenschlag), Pfarrer Josef Huber (Innernzell, Schöfweg und Langfurth), Oberstudienrat Hans Schmid (Grafenau) und Pfarrvikar Antony Kurisingal (Schönberg) in die volle Pfarrkirche wurde Abt Marianus vor dem Kirchenportal von Bürgermeister Martin Pichler – auch im Namen seiner Amtskollegen aus Innernzell, Schöfweg und Eppenschlag – herzlich willkommen geheißen. Für die Pfarrgemeinderäte der beteiligten Pfarrgemeinden sprach Hermann Schwankl als stellvertretender Vorsitzender ein Grußwort. Vor dem Altar begrüßte Pfarrer Michael Bauer sozusagen als Hausherr alle Firmlinge mit deren Paten und Angehörigen. Dabei galt sein Gruß auch den Ehrengästen, darunter die Leiterin der Schönberger Grund- und Mittelschule, Roswitha Bumberger, Klassenleiterin Claudia Mautner und Religionslehrer Werner Seidl. Für die musikalische Gestaltung des Firmgottesdienstes war Regionalkantor Robert Pernpaintner mit seinem Jugendchor und Instrumentalisten zuständig. Auch die Firmlinge wurden in den Gottesdienst aktiv eingeordnet. Bezugnehmend auf das Evangelium, das davon handelte, wie ein Herr seinen Dienern den Auftrag gab, seine Talente aufzubewahren, stellte Abt Dr. Bieber fest, dass die Talente der Firmlinge von Gott gegeben wurden. Er stellte dabei auch fest, auf welche Talente es dabei besonders ankomme: Gott gehe es nicht um die Figur der Gläubigen oder deren Kleidungsart. Es gelte es dabei zu fragen: „Was seid Ihr für Typen?“. „Habt Ihr auch schon einen vollen Terminkalender in Sachen Schule, Sport und so weiter?“ Wichtig sei es auf jeden Fall, Zeit für den Gottesdienst und Meditation zu haben. Den Firmlingen riet er stets leistungsorientiert zu sein und dem Wunsch nach Erfolg zu folgen und ihre Zukunft im Auge zu behalten. „Vergesst aber dabei nicht die anderen um Euch herum! Ihr müsst in der vor Euch stehenden Zeit auch Eure Zukunft im Auge haben!“ Beim eigentlichen Firmakt nahm sich der Firmspender viel Zeit, um mit jedem Firmling in überaus freundlicher und auch humorvoller Art Gespräche zu führen. Für Abt Marianus gab es zum Schluss des Gottesdienstes auch noch eine kleine Überraschung: Sprecher der Firmlinge aus den einzelnen Pfarreien dankten ihm für die Spendung des Firmsakraments und überreichten ihm ein Erinnerungsgeschenk. Nach dem Firmgottesdienst stellte man sich zu einem gemeinsamen Erinnerungsfoto auf der Kirchentreppe auf und kehrte mit den Paten und Eltern zu einem Umtrunk und kleinen Snacks im Pfarrheim ein. -PNP09.07.2018 Foto Die 62 Firmlinge mit dem Firmspender (oben rechts) und seinen Konzelebranten PfarrerJosef Huber (oben Mitte), OStR Hans Schmid (oben 2.v.r), Pfarrvikar Antony Kurisingal (oben r.) und Pfarrer Michael Bauer (Treppenmitte r.). − Foto: König

Klasse 4b auf Abschlussfahrt auf den Erlebnisbauernhof Zeintl Das Ende der Grundschulzeit naht mit Riesenschritten. Um noch einen gemeinsamen schönen Abschluss zu erleben,…